Worte zu Träumen, Träume zu Worten …

Mahabaratha, detailMeine Erzählungen geben auch den Toten Stimme und Gestalt; mit Worten können wir Zeit ungeschehen machen und das Gestern ins Heute holen; die Würde der Toten, die sich ebenso wie die Würde der Menschen, die mit uns leben, nicht in der großen Geste offenbart, sondern liegt in einem lichtvollen Augenblick kurz vor dem Vergessen. Dieser kleine Augenblick ist es, den ich in der Erzählung zu bewahren suche, so dass in unserem kulturellen und politischen Gedächtnis das Wissen bleibt: Das ist ein Mensch, so wenig, so klein, so anmutig, so kostbar, und wir schulden ihm einen lichtvollen Platz in unserer Mitte.

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